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Am 24. Februar 2016 fand unser IT-Sicherheitsevent auf der Wilhelmshöhe in Stemwede-Haldem statt.
Als Referenten waren Dirk Ritter-Dausend vom Verfassungsschutz, der Live-Hacker Marco Di Filippo von Koramis, Björn Zackenfels von Sophos, sowie Stefan Krämer von Kaspersky vor Ort.

Auf dem IT-Sicherheitskongress am 24.02.2016 auf dem Berggasthof Wilhelmshöhe in Haldem waren 62 Teilnehmer aus mittelständischen Unternehmen „rund um den Dümmer“ anwesend.

Zu Beginn begrüßte Geschäftsführer Adolf Ey die teilnehmenden Gäste und stellte das Unternehmen GAMMA vor. Anschließend übernahm der Vertriebsconsultant von GAMMA, Martin von Marées.  Er brachte mit drei Sätzen das Thema einprägsam auf den Punkt: „Wenn ein Haus abbrennt, ist der Schaden sofort zu erkennen. Wenn Daten vom Rechner geklaut werden, bekommen viele dies gar nicht mit. Der Schaden ist aber ähnlich hoch.“

 Stefan Krämer von KASPERSKY LAB stellte das Thema Viren und Trojaner in den Vordergrund seines Vortrags. Er wies darauf hin, dass die Verbreitung immer neue Wege findet, ob über E-Mail, externe Datenträger, soziale Netzwerke oder das Smartphone.

Wie einfach Datendiebstahl oder Sabotage ist, demonstrierte Marco di Fillippo, Geschäftsführer der IT-Sicherheitsfirma Koramis. Innerhalb kürzester Zeit erstellte der Hacker di Filippo mit frei verfügbaren Programmen aus dem Internet einen Trojaner, welchen er als Update-Programm getarnt per E-Mail einschleuste. Binnen Minuten hatte er ein solches Programm erstellt und demonstrierte die Funktion am Rechner.

Wie ein Schutz gegen solche Bedrohungen aussieht erklärte Björn Zackenfels von SOPHOS. Er wies auf die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls und Gateway Protection Programme hin.

Abschließend informierte Herr Ritter-Dausend vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen über Wirtschaftsspionage im Internetzeitalter. „Trotz NSA-Affäre: Mehr als die Hälfte der Unternehmen sieht keinerlei Handlungsbedarf“, weiß Dirk Ritter-Dausend. „Dabei wurde jedes dritte Unternehmen bereits Opfer eines Spionageversuchs. Das sind in NRW allein etwa 280.000 Unternehmen.“ Der jährliche Schade liege in Milliardenhöhe. Hauptangriffsziel seien dabei nicht die DAX-30-Konzerne, sondern die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren innovativen Produkten.

„Die Resonanz auf den Kongress ist super“, freut sich GAMMA-Geschäftsführer Adolf Ey. Viele positive Rückmeldungen habe er aus den Reihen der Teilnehmer erhalten. „Auch wenn uns am Ende die Zeit etwas weggelaufen ist.“

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